Wettbewerbe
UND
Jurys
2026
Bester Spielfilm „Hans W. Geißendörfer Preis“
dotiert von der Stadt Ravensburg (€ 1.000,-)
Jürgen Bretzinger, geboren 1954 in Ravensburg, studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF). Anfangs war er als freier Kameramann und Dokumentarfilm-Regisseur tätig. Später drehte er als Regisseur Spiel- und Fernsehfilme. Bekannt ist Bretzinger vor allem als Regisseur von Krimiformaten. So führte er Regie bei mehr als einem Dutzend Tatorten verschiedener Sender. Bretzinger lebt seit 1999 wieder in Ravensburg und ist seitdem ehrenamtlich als Stadtrat engagiert.
Anne Alexander-Sieder ist eine deutsch-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin, Produzentin und Unternehmerin. In Detroit geboren und aufgewachsen, lebt sie seit rund 30 Jahren in München. Ihre Arbeit als Schauspielerin umfasst unter anderem Produktionen für Netflix, A24 und Hallmark. Nach einer 16-jährigen Pause kehrte sie mit 47 zur Schauspielerei zurück. Mit ihrer Plattform Act Bold unterstützt sie andere Schauspielerinnen und Schauspieler dabei, eigene Projekte und berufliche Beziehungen aufzubauen und von dem zu leben, was sie lieben.
1972 in Wien geboren, absolvierte 2014 sein Schauspielstudium mit dem staatlichen Diplom. Vertiefende Ausbildungen führten ihn unter
anderem zu Susan Batson (New York), Adam Davenport (TIAS, L.A.) und Cornelia Rainer.
Er wirkte in zahlreichen deutschsprachigen und internationalen Film- und TV-Produktionen mit. Neben Rollen in der Netflix-Serie Crooks, im Tatort („Krank“) oder bei SOKO Wien war er in der Miniserie Kafka zu sehen. Sein Kinoportfolio umfasst Filme wie Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein, Attack of the Lederhosen Zombies, Happy u.v.m.. Dabei arbeitete er mit namhaften Regisseuren wie David Schalko, Marvin Kren, Rupert Henning, Dominik
Hartl oder Sandeep Kumar zusammen.
Neben seiner Arbeit als Schauspieler ist Christian Schiesser als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent tätig. Für seine Filmprojekte (darunter Jakob & Maria) wurde er auf internationalen Filmfestivals ausgezeichnet. www.christianschiesser.com
Bester Fernsehfilm
dotiert vom Tierservicezentrum Bad Waldsee (€ 1.000,-)
Studium der Theaterwissenschaften an der FU Berlin. Von 1991 bis 2002 führte sie die Geschäfte der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Anschließend arbeitete sie bis 2014 beim ZDF Theaterkanal, ZDF Kultur und bei dem Kultursender 3sat. Von 1995 bis 2015 organisierte Cathrin das Fernsehfilm Festival Baden-Baden und übernahm 2015 bis 2021 die Leitung. Seit 2014 leitet sie auch das Deutsche FernsehKrimi-Festival in Wiesbaden und ist seit 2021 Programmberaterin beim Internationalen Filmfest Mannheim-Heidelberg.
gründete 2009 ihr eigene Filmproduktionsfirma Häselbarth Pictures GmbH mit Sitz in Luzern und seit 2010 auch in Zürich. Aktuell ist sie mit einer Krimikomödie im Kino in der Schweiz und bei den Filmtagen Oberschwaben vertreten. Außerdem arbeitet sie an einer Komödie, die der Frage nachgeht, wer und was das Klima wirklich schützt.
Nach Tätigkeiten als Lektor und Übersetzer für den S. Fischer Theaterverlag und als Dramaturgieassistent am Schauspiel Frankfurt absolvierte er ein Volontariat beim Hessischen Rundfunk. Beim ZDF begann er 1993 als Redakteur der Serie „girl friends“ und wechselte 1997 in die Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie I. Er hat über 180 Fernsehfilme unterschiedlicher Genres für die ZDF-Prime-Time betreut. Als Gastdozent unterrichtet er u.a. an der Hamburg Media School und an der Filmuniversität Potsdam.
Bester Dokumentarfilm & Bester Kurzfilm
dotiert von einem Filmfreund aus Oberschwaben (€ 1.000,-)
dotiert von der Kulturstiftung Weigele, Biberach (€ 1.000,-)
ist seit 2021 Leiterin der Filmtage Friedrichshafen – Jetzt oder Nie. Das Festival präsentiert immer zu Beginn des Jahres Kurz- und Dokumentarfilme junger Filmemacher und -macherinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und vergibt den mit 15.000 Euro dotierten ZF-Kurzfilmpreis der ZF Kunststiftung.
Neben ihrem Schwerpunkt Film programmiert sie zudem das zeitgenössische Tanz- und Ballettprogramm des Amtes für Kunst und Kultur und ist Teil des Programmteams des beliebten Zeltfestivals „Kulturufer“ Friedrichshafen.
Komponistin Cassis B Staudt hat an der Staatl. Musikhochschule Hamburg und auf der New Yorker Juilliard Universität Musik studiert.
Sie tourte mit ihren verschiedenen Bands und als DJ durch Europa, Amerika und Mexiko. Während ihrer Arbeit in NYC im Team von Jim Jarmusch (Produzentin ‚Coffee and Cigarettes’, Goldene Palme, Cannes) schrieb sie Musik und hatte die Idee für Ferry Tales (2003, Regie: Katja Esson, Oscar nominiert).
Cassis B schreibt seit über 20 Jahren Filmmusiken u.a. für die Kinofilme DIE BOXERIN (2006, Regie: Catharina Deus), SUCHE NACH FRITZ KANN (2021, Regie: Marcel Kolvenbach, nominiert Dt. Dokumentarfilm Musikpreis) und für die TV Filme ADAM UND IDA (2022, Regie: Jan Tenhaven), OSTSEE FÜR STURKÖPPE (2023, Regie: Joana Vogdt). Highlights sind außerdem ihre Songs, Filmmusik Sinfonien und ihre Pflanzenmusik. Cassisb.com
… zahlreicher kurzer und programmfüllender Dokumentarfilme – zuweilen mit realsatirischen Akzenten – darunter unter anderem:
„Keine Startbahn West – Eine Region wehrt sich“ (Co-Regie, 1982), „Der Kinomann“ (1990; nominiert zum Deutschen Kurzfilmpreis), Der Störenfried – Ermittlungen zu Oskar Brüsewitz (Deutscher Filmpreis 1993), Deckname Dennis (1997), Die Mondverschwörung (2011), „Wunder der Wirklichkeit“ (Hessischer Filmpreis 2017).
Von 1986 bis 2020 als Vorsitzender und Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm/AG DOK in verschiedenen film- und kulturpolitischen Funktionen tätig – darunter im Verwaltungsrat und Präsidium der Filmförderungsanstalt FFA, in Gremien der Verwertungsgesellschaften VG WORT, VG Bild-Kunst und VFF, im Beirat der Künstlersozialkasse etc.
Mitbegründer und Vorstandsmitglied des ersten europäischen Dokumentarfilm-Projekts „Documentary“; 1996 dann Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Europäischen Dokumentarfilm-Netzwerks EDN. Für fünf Jahre Sprecher der Film-Sektion im Deutschen Kulturrat.
Zeitlich begrenzte Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen sowie für Film- und Medienwerkstätten, zudem zahlreiche Gast-Vorträge bei Symposien und Tagungen.
Bester Kurzfilm & Bester regionaler Kurzfilm
dotiert von der Stiftung für Kultur und Soziales Otmar und Annerose Weigele, Biberach ( jeweils € 500,-)
Bester Kurzfilm 2025:
Stuck
Regie: Johannes Krug
Bester regionaler Kurzfilm 2025:
Was ist echt?
Regie: Michael Scheyer
Sybille Gänßlen- Zeit ist seit mehr als 25 Jahren als Kostümbildnerin u.a. für TV- Produktionen („Die Biester“/ ZDF, „Montage“/ arte), Dokumentarspielfilme und Kinofilme („Clara“) tätig. Für „Clara“ erhielt sie eine Nominierung für „Bestes Kostüm“ beim Rumänischen Filmpreis Gopo Award. Auch für Theaterproduktionen und Musicals entwirft sie Kostüme. Als Leiterin der Film Commission Ulm ist Sybille die lokale Ansprechpartnerin für internationale und nationale Filmproduktionsfirmen und für die Filmschaffenden aus der Region Ulm.
gründete 2009 ihr eigene Filmproduktionsfirma Häselbarth Pictures GmbH mit Sitz in Luzern und seit 2010 auch in Zürich. Aktuell ist sie mit einer Krimikomödie im Kino in der Schweiz und bei den Filmtagen Oberschwaben vertreten. Außerdem arbeitet sie an einer Komödie, die der Frage nachgeht, wer und was das Klima wirklich schützt.
Paolo Percoco, Jahrgang 1977, wollte im zarten Alter von sechs Jahren Zauberer werden. Dieser erste Berufswunsch führte ihn mit Anfang 20 in die Welt des Films, wo er rund zehn Jahre in Köln, Stuttgart und München beschäftigt war. Familiäre Gründe brachten ihn schließlich nach Ulm, wo es vor 15 Jahren kaum Filmproduktionen gab. Daher entschied er sich zum Sprung ins Radiogeschäft. Heute arbeitet er als Nachrichtensprecher, Reporter und natürlich: als Filmredakteur. Den Zauber hat er sich also erhalten.
Bester Kinder- und Jugendfilm
dotiert von der der Filmförderung Baden- Württemberg (MFG) in Kooperation mit der LFK (€ 1.000,-)
Gewinnerfilm 2026:
Sammy und Frida – Chaos mit Sense
Regie: Katja Benrath
Vergeben von Ravensburger Schülerinnen und Schülern
Frauenfilmpreis
dotiert und vergeben vom Soroptimist International Club Ravensburg/Weingarten
(€ 1.000,-)
Gewinnerfilm 2026:
Vaterstadt
Regie: Anna Schubert
Dr. Maren Dietrich
Silvia Kränkel
2024 wurden Preise in sechs Wettbewerbskategorien verliehen
Bester Spielfilm „Hans W. Geißendörfer Preis“
dotiert von der Stadt Ravensburg (€ 1.000,-)
GOTTESKINDER (Frauke Lodders)
Bester Dokumentarfilm
dotiert von der Wolfram Stiftung (€ 1.000,-)
HINTER DEN FARBEN (Julia Groteclaes)
Bester Fernsehfilm
dotiert vom Tierservicezentrum Bad Waldsee und der Äskulap Pflegeambulanz (€ 1.000,-)
MEIN KIND (Christine Hartmann)
Bester Kurzfilm
dotiert von der Stiftung für Kultur und Soziales Weigele (€ 1.000,-)
EIN DIKTATOR BEIM ARBEITSAMT ( Alexander Peskador)
Kinder- und Jugendfilmpreis
dotiert von der Filmtage Oberschwaben gGmbH (€ 1.000,-)
GRÜßE VOM MARS ( Sarah Winkenstette)
Frauenfilmpreis
dotiert vom Soroptimist International Club Ravensburg/ Weingarten (€ 1.000,-)
THE PRISON (Shaam Joli)
Preisträgerfilme 2023:
Monster im Kopf von Christina Ebelt
(dotiert vom Tierservicezentrum und der Äskulapt Pflegeambulanz, beide Bad Waldsee)
Ich will mein Glück zurück von Christina Adler
(dotiert von der Wolfram Stiftung)
Miss Holocaust Survivor von Radek Wegrzyn
(dotiert von der Stiftung für Kultur und Soziales Weigele)
Babyboy von Jannik Weiße
(dotiert von der Stiftung Ravensburger Verlag)
Das fliegende Klassenzimmer von Carolina Hellsgard
(dotiert von Familie Wettlaufer, Garmisch)
Es brennt von Erol Afsin